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Nina Hatsikas-Schroeder

ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und Freiform-Pilotin. Sie engagiert sich von Beginn an für die Community, weil sich in der Freiform die verschiedenen Perspektiven, Wissensformen und Erfahrungen der Sozialen Arbeit verschränken.

Günther Wüsten

ist Dozent an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und Freiform-Pilot. Er engagiert sich unter anderem im Bündnis Interaktives Laboratorium, wo es um künstlerische Interventionen im Sozialen geht. Seine Haltung: «Mit Gefühl lernen, denken und entwickeln. Sich Zeit lassen, zu suchen. Freude haben zu entdecken.»

Mitarbeitende der Hochschule

Engagement als Institut der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Die Institute der Hochschule für Soziale Arbeit tragen und entwickeln das Pilotprojekt mit. Dabei gewährleisten sogenannte Botschafter*innen aus jedem Institut die Verbindung zur Freiform.

Als Botschafter*in trägst du dafür Sorge, dass aus den Instituten Angebote für Bündnisse auf die Digitale Agora gestellt und dass Forschungsfragen und notwendiges Datenmaterial für die Forschungswerkstatt eingebracht werden. Du bist Teil der Community und nimmst an den Marktplätzen teil. Stellvertretend für alle Botschafter*innen übernimmt eine Person die Verantwortung für die Forschungswerkstatt.

Engagement als Mitarbeiter*in der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Mitarbeitende der Hochschule für Soziale Arbeit können sich in vielfältiger Weise in der Freiform engagieren. Du kannst auf der Digitalen Agora Bündnisangebote machen, dich an den Rhythmen beteiligen, beim Aufbau des Wissenspools mitwirken oder ein Coaching im Portfolio-Prozess übernehmen wie auch Begleitaufgaben bei den Nachweisen übernehmen.

Für die Mitarbeit im Rahmen von Lehrleistungen, wie zum Beispiel die Begleitung von Studierenden als Coach und die Weiterentwicklung der Freiform, stehen finanzielle Ressourcen aus dem Bachelor-Studium zur Verfügung. Wird Datenmaterial aus der eigenen Forschungspraxis in die Forschungswerkstatt eingebracht, gehen wir von einem Benefit für alle Beteiligten aus. Bei den Bündnissen sind die finanziellen, personalen und zeitlichen Ressourcen jeweils zu verhandeln.

Für die unterschiedlichen Aufgaben braucht es verschiedene Expertisen. Beim Start der Pilotstudienform im Herbst 2019 favorisieren wir diejenigen Personen, welche bereits Mitentwickler*innen der Freiform sind.

Die wichtigsten Fragen zur Freiform haben wir nachstehend beantwortet. Wenn dein Interesse geweckt ist oder du noch weitere Fragen hast, nimm bitte mit uns Kontakt auf.

Wie kann ich mich als Hochschul-Mitarbeiter*in in Bündnissen engagieren?

In der Freiform sind vielfältige Formen von Bündnissen möglich. Community-Mitglieder können Themen, Projekte, Entwicklungsaufgaben, Fragestellungen, Lerngelegenheiten in Forschungsprojekten oder in anderen Aufgaben im Institut einbringen. Das Bündnis wird mit den interessierten Bündnispartnern gemeinsam ausgehandelt. Dabei wird geklärt, wer welche Themen wie bearbeitet, welche Ressourcen einbringt und welche Kompetenzen entwickeln möchte.

Bündnisse können zur Zeit bei der Projektleiterin Regula Kunz und bei der Projektassistentin Ivana Jovic über das Kontaktformular oder per E-Mail eingereicht werden, später dann direkt über die Digitale Agora.

Für die Wissenserweiterung sowie die Begleitung oder Einführung der Studierenden stehen finanzielle Ressourcen aus dem Bachelor-Studium bereit. Für die gemeinsame Bearbeitung der Aufgaben sind weitere Ressourcen zu generieren.

Wie kann ich als Coach aus der Hochschule mitwirken?

Zum Start der Pilotstudienform im Herbstsemester 2019 ist es wünschenswert, dass sich die Coaches bereits im Projekt zur Entwicklung der Freiform engagiert haben, es ist aber nicht zwingend erforderlich. Folgende Anforderungen erwarten wir:
Du kennst die Soziale Arbeit als generalistische Ausbildung profund, kennst die verschiedenen Handlungsfelder und bist mit den Wissensgrundlagen vertraut.

Als Coach aus der Hochschule verfügst du über mehrjährige Praxiserfahrung in mindestens einem Handlungsfeld der Sozialen Arbeit.

Du bringst Erfahrung in der Begleitung von Studierenden mit, zum Beispiel aus Mentorat, Coaching, Supervision oder Lehre.

Wie kann ich mich in der Forschungswerkstatt engagieren?

Verantwortlich für die Organisation der Forschungswerkstätten ist ein Dreierteam. Dieses setzt sich aus einer Mitarbeiter*in der Hochschule, einer Fachperson aus der Praxis und mindestens einem Student, einer Studentin zusammen. Die Verantwortung für die Koordination dieses Teams liegt bei der Mitarbeiter*in der Hochschule, welche auch eine Botschafter*in ist. Diese Koordinationstätigkeit wird entlöhnt.

Mitarbeitende der Hochschule können auch Datenmaterial in die Forschungswerkstatt einbringen. Da wir hier von einer win-win-Situation für die Materialeinbringenden ausgehen, wird dies nicht entlöhnt.

Wie gestalte ich die Community mit?

In der Freiform-Community soll der Studienbetrieb möglichst selbstgesteuert organisiert werden. Zur Community zählen im engeren Sinn die Kooperationspartner aus der Praxis, die Verantwortlichen aus der Hochschule, die kontinuierlich eng Mitwirkenden in den diversen Angeboten im Ermöglichungsraum sowie die Studierenden. Innerhalb der Freiform werden neue Formen der Zusammenarbeit und der Steuerung erprobt und mit den Community-Mitgliedern umgesetzt. Community-Mitglieder beteiligen sich innerhalb der Freiform an Steuerungsaufgaben, welche netzwerkartig verbunden werden. Je nach Bedarf werden diese Organisationsstrukturen wieder angepasst und verändert.

Was passiert am Jahresworkshop?

Am Jahresworkshops besteht die Möglichkeit, sich vertieft mit einem Thema innerhalb der Community auseinanderzusetzen. Zudem wird am Jahresworkshop die konkrete Jahresplanung für die Steuerung und Schwerpunktsetzung des nächsten Jahres unter Beteiligung aller Akteur*innengruppen vorgenommen.